Offener Brief von Vereinen und Verbänden an die Landesregierung

WLSB / 75 Sportvereine und 34 Fachverbände hat am 26. Februar einen Offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann und Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann geschickt. Das Schreiben ging zur Kenntnis auch an den Württembergischen Landessportbund. Darin beklagen die Unterzeichner, dass auch nach fast vier Monaten Lockdown für die Sportvereine und -verbände im Land keine Perspektive in Sicht sei. Deshalb forderten diese, dass bei den nächsten Bund-Länder-Gesprächen am 3. März endlich der Sport und dessen Öffnungsperspektiven besprochen werden. Der Württembergische Ringerverband beteiligte sich an dieser Maßnahme und trägt alle Forderungen uneingeschränkt mit. – dies auch nach dem 3. März hinaus.

WLSB-Präsident Andreas Felchle steht dieser Initiative der 109 Vereine und Verbände positiv gegenüber. Felchle: „Mit dem am 25. Februar unterzeichneten Solidarpakt haben unsere verantwortlichen Landespolitiker eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie gerade in dieser schwierigen Zeit an der Seite des Sports stehen. Jetzt müssen wir endlich auch wieder damit beginnen können, unsere wichtige Rolle als sozialem Kitt der Gesellschaft und als Gesundheitsförderer ausfüllen zu können. Nach dem Solidarpakt ist also unmittelbar vor der Öffnungsperspektive!“

Offener Brief  „Öffnungsperspektiven für den Sport schaffen“ (Webseite SV Böblingen)

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