Fristverlängerung bis 17.07.20 für Meldung Mannschaften in der Oberligasaison 2020/21

Zuletzt aktualisiert am 3. Juli 2020 um 5:45

Aufgrund der stattgefundenen Videokonferenz der Oberligavereine am 25.06.2020 wurde eine Fristverlängerung über die Entscheidung „Ringen in der Oberliga Ja oder Nein“ gewünscht.
Hier weitere Informationen dazu: Ab 1. August sind Sportveranstaltungen mit bis zu 500 Zuschauern möglich – das gilt auch für den Ringkampfsport. Diese Information kam zum von uns gesetzten Zeitpunkt der Rückmeldung über die Teilnahme an der Mannschaftsrunde 2020.
Bei der Videokonferenz der Oberliga am 25.06.2020 gab es ein deutliches vorläufiges Votum zur Nichtteilnahme (9 von 10 Vereinen). Die Oberligisten haben um eine dreiwöchige Frist zur weiteren Prüfung gebeten. Da die Verbandsführung weiterhin bemüht ist eine Mannschaftsrunde durchzuführen wird für alle Vereine, die sich bislang gegen eine Mannschaftsrunde ausgesprochen hatten die Möglichkeit zur Überprüfung eingeräumt.
So können alle Vereine, die bislang nicht zugesagt haben bis zum 17. Juli ihre Teilnahme an die E-Mail Adresse: praesident-sport@ringen-wrv.de senden. Ansonsten bleibt das abgegebene Votum, auch das vorläufige Votum der Oberligisten bestehen. Nach den uns bislang vorliegenden Rückmeldungen kann keine Mannschaftsrunde stattfinden.
Wenn wegen Corona keine Mannschaftsrunde stattfinden kann, können grundsätzlich auch keine anderweitigen Wettkämpfe auf unbestimmte Zeit ausgetragen werden. Dazu zählen: Jugendturniere, Teilnahme an Deutschen Meisterschaften und keine anderweitigen Mannschaftkämpfe sowie Schüler- und Jugendmannschaftskämpfe.

Nichtteilnahme bedeutet nach den gültigen Regularien Rückzug und wird unter Berücksichtigung der besonderen Umstände – bewertet. Das heißt, es wird keine Sanktionen geben. Mannschaften, die an der Mannschaftsrunde teilnehmen, werden unter keinen Umständen schlechter gestellt als Mannschaften die nicht teilnehmen.

Die Verbandsspitze möchte eine Mannschaftsrunde durchführen:

  • aber nicht gegen den Willen der Vereine, sondern nur gemeinsam mit den Vereinen
  • weil unsere Sportler fast ausnahmslos ihren Sport betreiben wollen
  • weil sie für unseren Sport erhebliche Nachteile sieht, denn andere Fachverbände werden
    ihre Wettbewerbe wiederaufnehmen.

Das geschäftsführende Präsidium:  Günter Maienschein – Matthias Thimm – Günter Prexl

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